Zusammengefasst kann man sagen, dass die Jeans so vielfältig ist wie nie
zuvor. Für jede Figur und für jeden Geschmack lässt sich das richtige
Modell finden, denn heute gibt es beinahe in jedem Laden, welcher
Anziehsachen verkauft, mehrere Jeansmodelle zur Auswahl.
Der Modeblog ist ein Blog, in dem sich alles rund ums Thema Mode dreht. Wie dieses aufgefasst wird, liegt am Modeblogger selbst, der die Seite betreibt. Einige posten dort Fotos ihrer eigenen Outfits oder skizzieren Ideen, die sie gerne realisieren würden. Andere designen eigene Mode oder skizzieren ihre Vorstellungen und bloggen daher vorrangig über ihre eigene Kreativität im modischen Bereich. Der Modeblog dient vielen aber auch dazu, eine Dokumentation darüber zu führen, was sich in ihrem Kleiderschrank befindet oder welche Stücke aus den aktuellen Kollektionen sie sich wünschen – und über welche sie eher kritisch denken. Blogger, die nicht ihr eigenes modisches Dasein thematisieren, spezialisieren sich beispielsweise auch auf die Streetstyle-Fotografie und begeben sich dazu regelmäßig in die Großstädte, um interessante, ausgefallene oder besondere Styles an fremden Menschen zu beobachten und diese zu dokumentieren.
Ein Modeblog sollte die gleichen Grundvoraussetzungen wie jeder andere Blog erfüllen, um interessant zu bleiben. Damit die Leser zufrieden mit ihm sind und gerne wiederkommen, sollten die Einträge einzigartig sein und daher Spannung aufbringen können. Es bringt beispielsweise wenig, genau die gleiche Meinung wie alle anderen Modeblogger zu vertreten und lediglich von ihnen abzuschreiben, während es wiederum durchaus sinnvoll wäre, die gleiche modische Neuerscheinung zu thematisieren, aber eine ganz eigene Meinung dazu zu entwickeln. Ansonsten macht es beim Modeblog vor allem die Mischung. Man kann den Blog als reine News-Seite verstehen, sollte dann aber aus allen erdenklichen Bereichen der Mode berichten und nie vergessen, die eigene Meinung einfließen zu lassen – es sei denn, man möchte sich als News-Provider verstehen. Wenn man Persönliches einfließen lässt, wollen die Leser sicherlich auch einmal Outfit-Fotos sehen oder die Meinung zu aktuellen Erscheinungen und Produkten hören. Wenn man etwas erfolgreicher bloggt, kommt es langfristig auch auf ein hochwertiges Design an, das zum Blog passt. Die Standard-Designs der Hosting-Anbieter reichen dann oft nicht aus, sind einfach unpassend oder verleihen dem Modeblog keinen eindeutigen eigenen Charakter, der aber wichtig ist, je bekannter er wird. Da Blogs auch nach wie vor zu den sozialen Netzwerken gehören, sind Verlinkungen und Kooperationen mit den anderen Modebloggern mit der Zeit ebenfalls wichtig. Sie sind keine Konkurrenz, wenn man kein Geld mit dem Projekt verdienen will, sondern eher Partner, die sich gegenseitig zu mehr Lesern und mehr Resonanz verhelfen können. Außerdem sind sie Menschen mit gleichen Interessen; der Kontakt lohnt sich also und man lernt auf diese Weise neue Leute kennen.
]]>Das beliebteste Material für die Herstellung des stilvollen Binders ist nach wie vor die empfindliche Seide. Ebenfalls sehr beliebt – und darüber hinaus auch etwas strapazierfähiger – sind Gemische aus Leinen und Seide beziehungsweise Baumwolle und Seide. Sie passen hervorragend zum strahlend weißen Hemd und zum klassischen Abendanzug. Edel und erlesen wirken aber auch Krawatten aus Kaschmir oder Wolle. Grob gewirkt und weniger glänzend machen sie vor allem zum legeren Tagessakko eine gute Figur. Doch so edel müssen die Materialien gar nicht sein. Acryl oder Polyamid – der moderne Binder geht durchaus mit der Zeit, und so können Krawatten gern auch aus hochwertigen Kunstfasern gefertigt sein. Neben dem Material bestechen Krawatten von jeher durch Farbe und Muster. Hier rangieren gleich drei Design-Klassiker vollkommen gleichberechtigt nebeneinander her: die Uni-Variante, die Streifen-Krawatte und der gemusterte Binder.
Uni besticht die Krawatte in jeder Farbnuance und jeder Materialfacette. Zu jeder Anzugfarbe und jedem Hemdton lassen sich farblich passende Krawatten finden. Für einen sachlichen Look ohne verspielte Details ist die einfarbige Krawatte die optimale Wahl.
Etwas mehr Mut zur Farbe verlangt da schon die gestreifte Krawatte. Zwei- oder mehrfarbige Streifen setzen modische Akzente und lassen sich ganz hervorragend zu frischen Hemdtönen kombinieren. Grundsätzlich gilt die Streifenkrawatte als sehr seriös, geschmackvoll und gesetzt.
Eine wahre Farb- und Formenvielfalt bieten modisch gemusterte Binder. Stets sollte das Muster dabei möglichst dezent gewählt werden. Vom floralen Druck über flächendeckende Miniatur-Ornamente bis hin zum klassischen Paisleymuster – die Musterkrawatte ist aus der modischen Herrengarderobe nicht mehr wegzudenken.
Erfreulicher Trend der letzten Jahre: Auch junge Männer greifen gern wieder zum maskulinen Binder.
Jung und frisch – trotzdem aber stilvoll und elegant wirkt bei jungen Männern vor allem die schmale Krawatte. Hier erinnert man sich gern wieder an die Lederkrawatte, die bereits in den 80er Jahren Erfolge feierte. Schwarz und schmal war der schlanke Schlips davor bereits in den 50er und 60er Jahren beliebtes Accessoire der Herrenmode. Damals wie heute gern zu weißem Hemd, blauer Jeans und rebellischer Lederjacke getragen, wirkt die schmale Lederkrawatte in unserer Zeit zwar eindeutig „retro“, darum aber nicht minder männlich-attraktiv!
Seidig glänzend, elegant und doch maskulin – Krawatten mit Stil gehören zum festlichen Abendanzug ebenso dazu wie zum seriösen Business-Outfit. Dabei ist die Krawatte weniger Kleidungsstück als viel mehr individuelles Accessoire. Gerade deshalb ist sie immer auch die ganz persönliche Visitenkarten ihres Trägers. Krawatten mit Stil – vielfältig und apart von schillernd bis dezent – für jeden Geschmack und jeden Anlass lässt sich der richtige Binder finden.
]]>Nicht nur in der Berufswelt wird häufig oberflächlich beurteilt. Auch im sozialen Leben wird der Status häufig an dem Dresscode erkannt. Schließlich ist die Oberfläche eines Menschen dazu da, Auskunft über Werte zu geben.
Besonders wenn es darum geht, sich in einem neuen Beruf vorzustellen, muss man passend bekleidet sein. Je nach Art des Jobs sind Anzug oder Cocktailkleid bis hin zu Bluse oder Blazer angebracht. Sollte man nach einem Gespräch noch zum Probearbeiten eingeladen werden, so kann man sehr gut auf Marken-Arbeitskleidung zurück greifen und so einen positiven Eindruck bei dem Chef und den Kollegen hinterlassen. So oberflächlich diese Einstellung auch sein mag, schließlich zählt am Ende das Ergebnis und das ist mit der richtigen Bekleidung der Erfolg.
Kleidung zum Arbeiten muss vor allen Dingen flexibel und bewusst sein. Besonders in Berufen, welche viel körperlichen Aufwand kosten, muss die Kleidung eine Menge aushalten. Flecken, Schmutz oder Risse sind bei den meisten Kleidungsstücken oft vorprogrammiert. Deswegen ist es sehr wichtig großen Wert auf Qualität zu legen. Immerhin möchte man sich nicht dazu verpflichten, jede Woche eine neue Arbeitskleidung anzuschaffen.
Deswegen ist die Arbeitskleidung von Marken eine gute Investition. Qualität ist hier gewährleistet. Deswegen ist der Preis in den meisten Fällen auch etwass höher. Doch es lohnt sich. Arbeitskleidung von bekannten Marken ist beispielsweise im Internet erhältlich. Online gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Typen der Kleidung: Vom Kittel bis zum Anzug, von Armani bis Gucci.
Doch auch deutsche Marken bewiesen in den letzten Jahren einen hohen qualitativen Standart. Kleine Boutiquen in der Innenstadt verkaufen Arbeitskleidung, welche oftmals handgenäht und unique ist.
Hier kann man sich bei einem Kauf wirklich sicher sein, dass Qualität und Flexibilität, so wie das Aussehen stimmen.
Mit dem Kauf eines Band Shirts zeigt man jedoch nicht nur, dass einem eine bestimmte Musikgruppe gefällt. Man fördert diese auch, da ein Teil des Merchandise Erlöses wieder in die Kassen der Band fließt. Dies ist oftmals bei Musikgruppen wichtig, die am Markt noch nicht etabliert sind oder den internationalen Durchbruch noch nicht geschafft haben. Sie sind auf die Unterstützung ihrer Fans angewiesen, um ihr nächstes Album produzieren zu können und sich erst einmal einen Namen auf dem Musikmarkt machen zu können. Fällt diese Unterstützung aus, so schaffen viele Musiker den Sprung ins professionelle Musikgeschäft nicht und die Fans müssen in Kauf nehmen, vielleicht keine weiteren Songs einer tollen Band erwarten zu können. Doch auch andersherum funktioniert das Prinzip: Wenn Fans an Fanartikeln interessiert sind und vielleicht neben dem Shirt auch eine Tasche, ein Kleid oder andere Artikel wünschen, dann müssen sie dieses Interesse signalisieren – denn aufs Geratewohl wird keine Band Unmengen von Fanartikeln produzieren, die dann vielleicht nicht verkauft werden. Mit der Nachfrage fordern die Fans nicht nur den Hersteller, sie zeigen ihr Interesse an mehr und können vielleicht in Zukunft das ein oder andere neue Produkt erwarten.
Wer schon einmal auf einem Musikfestival gewesen ist, der kennt die Bilder: Massen von Fans, die ihre Verbundenheit zur Lieblingsband mit einem passenden Band Shirt demonstrieren. Dies hat gleich mehrere Vorteile – man sieht nicht nur, welche Artikel auf dem Markt vorhanden sind und kann diese bei Gefallen ebenfalls erwerben – man kommt auch mit gleichgesinnten Fans ins Gespräch. Wäre es undenkbar, zu jedem Unbekannten zu gehen und ihn nach seiner Lieblingsgruppe zu fragen, so hilft es hier einfach, die Schriftzüge auf den Shirts zu lesen. Festivals wie das Wacken Open Air bestehen seit über 20 Jahren und funktionieren nach genau diesem Prinzip: Sich völlig unbekannte Personen finden sich aufgrund ihres Musikgeschmacks und verbringen ein paar lustige Tage, in denen lebenslange Freundschaften entstehen – und all das nur, weil man im richtigen Moment den netten Rocker im Iron Maiden Shirt angesprochen hat, der damit den eigenen Musikgeschmack genau trifft.
]]>Die Blumenkette ist insbesondere aus Hawaii bekannt. Dort ist es Tradition, Gästen bei deren Ankunft oder Verabschiedung eine Blumenkette zu überreichen. Dieses alte Symbol der Liebe und Freundschaft wurde von der Tourismusindustrie übernommen. Die Urlauber, die nach Hawaii kommen, erhalten zur Begrüßung ebenfalls eine Blumenkette. Durch verschiedene Kinofilme wurde dieser Brauch auch in Deutschland bekannt.
Hier dienen die Blumenketten jedoch meistens dazu, eine Karnevalsverkleidung noch etwas interessanter zu gestalten. Viele Partyveranstalter kaufen eine große Menge der bunten Ketten, um alle Gäste damit zu beschenken. Dies lässt die Stimmung auf der Party immer ansteigen. Die Ketten aus Blumen sehen nicht nur lustig aus, auch das Überreichen macht bereits viel Freude. Wenn es an der Haustüre klingelt und die Gäste eintreten, kann man sie mit der Kette überraschen, indem sie ihnen ohne Vorankündigung um den Hals gelegt wird. Die Überraschung der neuen Gäste sorgt sicherlich für viele Lacher bei allen, die bereits anwesend sind und diese Prozedur bereits über sich ergehen ließen. So wird gleich zu Beginn der Party für eine lustige und ausgelassene Stimmung gesorgt.
Die Blumenkette ist natürlich nicht aus echten Blumen hergestellt. Sie bestehen aus einem langen Band, an dem die Plastikblumen angebracht sind. Zwischen den einzelnen Blumen befindet sich eine kleine Plastikröhre. Diese sorgt nicht nur dafür, dass die Schnur nicht reibt oder die Haut verletzt, sondern sorgt auch dafür, dass zwischen den Blumen immer ein Abstand bleibt und diese sich nicht alle an einer Stelle zusammenziehen.
Wer eine Karnevalsparty plant, ist gut damit beraten, wichtige Accessoires wie zum Beispiel die Blumenkette bereits jetzt zu besorgen. Denn wenn man damit bis zum letzten Moment wartet, kann dies viele Probleme mit sich bringen. Zum einen kann es vorkommen, dass der gewünschte Artikel bereits vergriffen ist. Da solche Produkte in erster Linie zur Karnevalszeit verkauf werden, haben manche Händler keine allzu großen Vorräte für die Zeit danach auf Lager. Wenn man die Ketten aus den bunten Blumen erst im letzten Moment kaufen will, kann es sein, dass diese bereits vergriffen sind. So muss man verschiedene Händler aufsuchen, bis man den gewünschten Artikel endlich erhält.
Ein weiterer Vorteil, wenn man die bunten Ketten bereits jetzt kauft, ist, dass so der Stress vermieden wird, den die Vorbereitung einer Karnevalsparty mit sich bringen kann. Wenn man bereits alle Accessoires vorrätig hat, ist die Vorbereitung wesentlich einfacher und sorgt weder für Stress, noch für Hektik.
Die Auswahl der passenden Kleidung für den Arbeitsalltag ergibt sich in erster Linie aus der Art des Berufes, ob vornehmlich Kundenkontakt besteht oder die Funktionalität der Kleidung im Vordergrund stehen muss. Die Kleidung im Beruf stellt somit nicht nur ein äußeres Merkmal dar, sondern hat, egal, ob ein Anzug oder der "Blaumann" erforderlich ist, immer eine gewisse Funktion zu erfüllen.
Die Funktion der Bekleidung im Beruf ist stark abhängig von der Branche, in der man tätig ist. Ob funktionale Kleidung, die Sicherheitsstandards gerecht werden muss, seriös anmutende Ensembles oder betont lässig- trendige Kleidung wie beispielsweise im Bereich der Textilbranche.
Berufe, denen handwerkliche Tätigkeiten zugrunde liegen erfordern eine Arbeitskleidung, die vom Schuhwerk angefangen, genau auf die Tätigkeit abgestimmt ist. Sicherheitsschuhe, praktische Overalls oder schützende Handschuhe können erforderlich sein, um den Beruf ordnungsgemäß ausführen zu können und sich selbst vor möglichen Verletzungen zu schützen. In solchem Arbeitsfeldern muss die Bekleidung für Beruf und Arbeit in erster Linie funktional sein, damit sie im Beruf nicht behindert, sondern die jeweilige Tätigkeit auf positive Weise unterstützt.
Im Gegensatz dazu erfordern viele Berufe in der heutigen Zeit ein besonders "seriöses" Auftreten. Dies ist insbesondere im Finanzwesen, im Telekommunikationsbereich und in diversen anderen Branchen erforderlich. Insbesondere wenn häufiger Kundenkontakt besteht ist eine Notwendigkeit für ein Auftreten, welches dem Kunden Sicherheit und Seriosität vermittelt.
Aufgrund der jeweiligen Branche, z.B. Textil- und Modewesen oder Einzelhandel, kann jedoch auch ein betont trendbewusstes Auftreten notwendig sein, um sich beispielsweise mit dem zu verkaufendem Produkt identifizieren zu können und dem Kunden einen Anreiz zum Kauf bieten zu können.
Unterschiede ergeben sich in der Berufskleidung für Frauen und Männer. Bei der Arbeit in Berufssparten, die eine funktionale Arbeit erfordern, werden kaum große Unterschiede zwischen den Geschlechtern gemacht. Sowohl für Männer, als auch für Frauen sind die Sicherheitsstandards einzuhalten. Sind Sicherheitsschuhe und spezielle Kleidung erforderlich, so gilt dies auch für die weiblichen Berufstätigen.
Die Alltagskleidung im Bereich der "seriösen" Berufe unterscheidet sich nicht nur bezüglich der Funktionalität zu anderen Berufen, sondern auch in der konkreten Kleidung von Frau und Mann.
Für den Herren bietet sich hier nur eine Variante an, nämlich der klassische Anzug, der zu schlicht gehaltenen Anzugschuhen, Hemd und Krawatte kombiniert wird. Akzente können in diesem Bereich höchstens in einem zurückhaltend- modernen Schnitt liegen oder in der Auswahl des Hemdes und der Krawatte, die in Trendfarben neuartige Akzente setzten können.
Frauen haben es in dieser "seriösen" Arbeitswelt leichter und können auf viele Kombinationsmöglichkeiten zurückgreifen. Der klassische dunkle Hosenanzug mit einer weißen Bluse und dezenten Pumps kann durch ein modisch geschnittenes Kostüm mit schlichtem Shirt oder einer gut geschnittenen Flanellhose mit Twinset ausgetauscht werden. Ist der Dresscode etwas "lockerer", so kann "frau" heutzutage auch in einer gut sitzenden Jeans mit Shirt und Blazer einen stilsicheren und vor allem seriösen Auftritt hinlegen.
Für jeden Anlass ist etwas in der Kollektion dabei, für jeden Stil, für alle erdenklichen Kleidungsfarben die passende Uhr. Von dieser Trenduhr brauchte ich noch eine. Aber welche? Zum Sport eine Chrono Black Unisex mit Stoppuhrfunktion? Oder lieber etwas auffälliger mit der Ice White Jeans? Wirklich schwierig zu entscheiden. Am liebsten würde ich direkt beide kaufen. Ich habe angefangen mir im Katalog alle die Trenduhren anzukreuzen, die ich haben möchte. Lustig, das mache ich also fast wie meine kleine Nichte, mit ihren Sammelfiguren. Die Designer der belgischen Trenduhr – Hersteller haben wirklich ganze Arbeit geleistet.
Für welche Trenduhr würden Sie sich entscheiden? Es gibt 17 verschiedene Kollektionen. Diese reichen von sportiv, über elegant bis hin zu absolut auffällig durch knallige Farben oder wenn sie z.B. im Dunkeln fluoreszieren. Sicher wäre das ein Hingucker in der Diskothek. Viele haben zusätzliche Funktionen wie Stoppuhr oder Kalender. Die Uhren sind bis 5atm wasserbeständig. Die Lünette kann drehbar sein oder ist mit Swarowski Steinen besetzt.
Auf Facebook gibt es auch eine Seite, auf der viele stolz ihre Trenduhren auf Fotos präsentieren. Da kann man ja fast neidisch werden. Im Moment liebäugel ich mit einer Uhr aus der Kollektion Ice Chocolate. Dabei schwanke ich noch zwischen Caramel oder Milk.
Ich kann auch nur sagen, diese Trenduhren machen süchtig.
Meine letzten Uhren habe ich dann bei Tolle-Uhren.de gekauft, einem Onlineshop für Markenuhren wie Ice Watch, Ingersoll oder TW Steel und bin mit der Entscheidung sehr zufrieden. Der Versand erfolgte ohne jegliche Kosten und sehr schnell, so dass ich meine neue Uhr bereits nach wenigen Tagen in den Händen halten konnte.
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Die meisten Brillenträger haben sich mit dieser Frage noch nie beschäftigt, doch sie ist von großer Spannung: Was haben die kurzsichtigen Menschen vor der Erfindung der Brille getan? Waren sie verurteilt zu einem Leben mit unklarer Sicht und ständigen Gesundheitsbeschwerden, wie Kopfschmerzen und Übelkeit, die als Symptome auftreten, wenn man keine Brille trägt? Die Antwort lautet nein – die erste Brille wurde zwar erst im 13. Jahrhundert in der Toskana erfunden, doch schon seit dem 6. Jahrhundert vor Christus konnten sich die Betroffenen mit Glaslinsen behelfen. Beim regelmäßigen Einsatz dieser Linsen und später der Brillen bemerkten die Menschen, dass die Brille nicht nur die Funktion erfüllte, Kurzsichtigkeit- oder Weitsichtigkeit auszugleichen, sondern auch die Augen schützte und damit auch für Menschen interessant wurde, die wegen ihrer Sehkraft eigentlich keine Brille brauchen würden. Die Unterscheidung zwischen Freizeit- und Arbeitsbrille war geboren.
Wenn die Brille in der Freizeit zum Einsatz kommt, so soll sie durch ihre Schutzfunktion neue Möglichkeiten eröffnen, Aktivitäten auszuüben. Als Sinnbild der Freizeitbrille kann aus diesem Grund die taucherbrille betrachtet werden. Sie eröffnet den Menschen die Option, auch unter Wasser die Augen offen zu halten und damit die Welt unter dem Meeresgrund zu erforschen. Die Taucherbrille kann zudem speziell geschliffen sein, so dass auch kurzsichtige Menschen nicht auf ihre volle Sehkraft verzichten können. Eine weitere Eigenschaft der Taucherbrillen hat schnell auf andere Freizeitbrillen übergegriffen. Die Produzenten dieser Sehhilfen erkannten, das Glas unter Wasser, wenn es bricht, gefährlich ist und setzen deshalb frühzeitig auf durchsichtige Kunststoffe. Diese haben Karriere unter den Freizeitbrillen gemacht. Insbesondere Sportler, die eine Sehhilfe brauchen, schwören auf die Kunststoffbrillen. Aber auch Sonnenbrillen setzen meistens nicht mehr auf Glas, sondern auch einen anderen, weniger gefährlichen Werkstoff. Ziel einer Freizeitbrille ist es, dem Träger soviel Komfort und Sicherheit wie möglich zu geben. Freizeitbrillen unterscheiden sich von sonstigen Brillen dadurch, dass sie eben nicht jeder Zeit getragen werden.
Während Freizeitbrillen häufig auch noch Sehhilfen sind, sind Arbeitsbrillen fast durchgängig Schutzmaßnahmen für die Augen und Gesichtspartien. Sinnbild einer solchen Arbeitsbrille ist des Schweißers, die gleich das ganze Gesicht vor der Hitze und dem Funkenflug schützt. Neuerdings tritt auch eine weitere Arbeitsbrille auf dem Markt auf, die insbesondere für Menschen mit einer Bürotätigkeit bestens geeignet ist: Die Bildschirmbrille. Sie ist komplett entspiegelt und ermöglicht es so, lange mit einem Computer zu arbeiten, ohne dabei eine Verschlechterung der eigenen Sehkraft oder Kopfschmerzen befürchten zu müssen. Also ist auch diese Form der Brille primär eine Schutzbrille. Ähnlich wie die Freizeitbrille zeichnet sich auch die Arbeitsbrille dadurch aus, dass sie nicht rund um die Uhr, sondern nur für eine bestimmte Tätigkeit getragen wird.
]]>Schon seit 1952 und dementsprechend mit mehreren Jahrzehnten Erfahrung ausgestattet, designt Langani Schmuck. Das schwäbische Unternehmen entstand aus der Sammelleidenschaft der Anni Schaad. Mit einem ausgeprägten Faible für das Schöne sammelte die Gründerin von Langani nicht nur Perlen, Muscheln und Steine, sondern auch Federn, Blumen und sogar bunte Papierschnipsel. Als Kunststudentin bereitete sie sich auf das Handwerk des Schmuckdesigns vor, bevor sie das nach ihrem Mädchennamen, Anni Lang, benannte Unternehmen Langani gründete. Als Erkennungsmerkmal fungiert bis heute eine in jedes Langani Schmuckstück eingearbeitete kleine schwarze Perle, die Anni Schaad 1958 als Markenzeichen schützen ließ. Das erfolgreiche Familienunternehmen wurde mehrfach ausgezeichnet und wird seit dem Tod der Gründerin im Jahre 1988 nach Anni Schaads Credo "Ein Schmuckstück muss eine Seele haben." durch Tochter Susanne Kiess-Schaad fortgeführt.
Taucht man ein in die wundervolle Welt des Schmucks von Langani, so bedeutet dies gleichzeitig, den Alltag für einen Moment hinter sich zu lassen. Edle Schmuckstücke versetzen den Betrachter in eine geradezu märchenhafte Gefühlswelt. Nicht umsonst bewirbt Langani seinen Schmuck als Verführung der Sinne. Dabei rangiert Perlenschmuck ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Kein Wunder, denn Perlen, die Langani zu Schmuck verarbeitet, bestehen aus den unterschiedlichsten Materialien. Neben Glas kommen beispielsweise auch Acrylat- und Papierkugeln, mit Perlmuttblättchen ummantelte Kugeln sowie gegossene Bambusröhrchen zum Einsatz. Oliven- und Süßwasserperlen sowie Papayaholzperlen und Kokosscheiben sind weitere interessante Rohstoffe, die zu filigranen Meisterwerken verarbeitet werden. Farblich perfekt aufeinander abgestimmt, kontrastreich oder Ton in Ton, wirkt Langani Schmuck individuell und zieht die Blicke auf sich. Dabei orientieren sich die Schmuckdesigner auch an Modetrends und so stehen in dieser Saison Rot und Grün, aber auch Türkis, Lila und Orange im Fokus des Interesses.
Langani führt Halsketten, Broschen, Armreifen, Ohrringe und Ringe im Sortiment. Der Halsschmuck wird überwiegend in Collier-Form angeboten und besticht, wie alle anderen Schmuckstücke von Langani auch, neben exklusiven Materialien mit herausragender Qualität. Für Armschmuck verarbeitet Langani Gießharz und Perlen sowie so ausgefallene Rohstoffe, wie Papier, das mit Resin überzogen wurde und so den gewünschten Härtegrad erreicht. Ohrschmuck wiederum bietet Langani in Steckerform sowie als Hängeohrring an. Dabei werden wiederum ganz extravagante Materialien verwendet. So unter anderem filigrane Metallkettchen oder Acrylstein im Facettenschliff. Die Ringkollektion bezaubert durch ihre knopfartige Verarbeitung, wobei die kleine schwarze Perle, das Markenzeichen von Langani, auch hier nicht fehlen darf.
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